Erlebnisorientierte Schneeschuhwanderungen

Auf leisen Sohlen durch die Natur

 

Leichte High-Tech Schneeschuhe tragen Dich durch verschneite Wälder, über weiße Almwiesen hinauf zu einem der vielen Aussichtspunkte des Berchtesgadener Landes.

 

Ausrüstung:

feste Stiefel oder Bergschuhe

bequeme, funktionelle Winterkleidung

Schneeschuhe und Stöcke inklusive

Individuelle Gestaltung für Einsteiger und Fortgeschrittene!

 

Kleine Schwarzecker Runde (Einsteiger Tour)

Dienstag 10.00 und 13.00 Uhr

 

Toter Mann oder Mordau Alm (Halbtagestour)

Donnerstag 10.00 Uhr

 

Individuelle Touren jederzeit nach Absprache möglich.


Geführte Einsteigertour

Dauer bis zu 2,5 Stunden.

Ab 2 Personen.

p.P. 32,00 € inkl. MwSt.


Geführte Halbtagestour

Dauer bis zu 4 Stunden.

Ab 2 Personen.

p.P. 49,00 € inkl. MwSt.


Geführte Ganztagestour

Dauer bis zu 6 Stunden.

Ab 3 Personen.

p.P. 80,00 € inkl. MwSt.


 

TIPPS zum Schneeschuhwandern

 

Optimale Ausrüstung für Schneeschuhtouren

Stabile und wasserabweisende Bergschuhe ( plus Gamaschen)

Teleskopstöcke mit Schneetellern - Warme , wetterfeste und funktionelle Winterbekleidung (plus Handschuhe, Mütze)

Rucksack mit Getränk und kleiner Brotzeit (z. B.Energieriegel)

Sonnenschutz: Brille Creme und Kopfbedeckung

Je nach Tourenziel: Topografische Karte

Notfallausrüstung: Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke, Biwaksack, Handy Lawinenausrüstung. LVS–Gerät, Sonde und Schaufel

Verhaltensregeln für Schneeschuhwanderer

 

Auf eine optimale Ausrüstung achten.

Die Tour dem Können anpassen (keine Überforderung).

Alpine Gefahren beachten.

Vor der Tour immer Lawinenlagebericht und Wetterbericht einholen.

Strecke soll vor Lawinen, Stein- und Eisschlag sicher sein.

Informationsquellen vor und während der Tour nutzen (z.B. Hüttenwirt, Wetterbericht).

Auf ausreichend Energie- und Flüssigkeitsaufnahme achten.

Spuren von Schitourengehen nicht zerstören, eigene Spur gehen.

Naturverträgliche Schneeschuhtouren

 

Schneeschuhgeher suchen häufig die Einsamkeit und dringen deshalb oft in von Wild bevorzugte Rückzugsgebiete ein. Um die Tierwelt nicht zu stören bitte folgende Richtlinien einhalten:

Markierungen, Empfehlungen und Hinweise des Deutschen Alpenvereins beachten

Auf ausgeschilderten, beziehungsweise üblich Wanderrouten bleiben.

Wildtieren und deren Futterstellen immer ausweichen.

Eigene Lautstärke reduzieren – bzw. Ruhe und Stille genießen.

Verhalten im Notfall

 

Notfallmeldung

 

Die europaweite Notrufnummer für das Handy lautet 112.

Alpines Notsignal

 

Das im gesamten Alpenraum gültige alpine Notsignal dient der Verständigung zwischen Verunglückten und Rettern. Verunglückte, die Hilfe benötigen, geben innerhalb einer Minute sechsmal in regelmäßigen Abständen ein sichtbares und/ oder akustisches Zeichen. Nach 1 Minute Pause, werden die Zeichen wiederholt, bis eine „Antwort“ in Form eines sichtbaren oder akustischen Zeichens (innerhalb 1 Minute dreimal in regelmäßigen Abständen ein sichtbares und/oder akustisches Zeichen kommt.